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Sterbegeldversicherung

Bestattungsvorsorge mit der Sterbegeld-Versicherung

Wer kann ein Sterbegeld abschließen?

Fast alle Personenversicherungen fragen bei Antragstellung nach dem aktuellen Gesundheitszustand der zu versichernden Person. So jedenfalls händeln es alle Kranken- oder Lebensversicherungen sowie die meisten Unfallversicherungen.

Ganz anders verhält es sich bei der Sterbegeldversicherung.

Hier kann jede Person, egal wie krank sie ist, ausnahmslos versichert werden.
In aller Regel wird im Versicherungsantrag nämlich nicht nach Krankheiten gefragt.

Und die wenigen Gesellschaften, die überhaupt nach Erkrankungen fragen, stellen
nur wenige und zudem nur harmlose Gesundheitsfragen.

Doch es wäre zu schön, wenn alles im Leben nur Vorteile hätte.
Das aber ist auch bei der Sterbegeldversicherung nicht der Fall.

Bis zur Auszahlung der vollen Versicherungssumme müssen hier nämlich gewisse Wartezeiten in Kauf genommen werden - und die können bis zu 3 Jahre betragen.

Zwar zahlen fast alle Versicherer bei einem Tod vor Ablauf der Wartezeit die bis dahin eingezahlten Beiträge aus, doch für die Kosten einer Beerdigung ist das oft zu wenig.

Die jeweiligen Tarife der Sterbegeldversicherung unterscheiden sich bei der Wartezeit grundsätzlich durch zwei Varianten :

  • Gestaffelte Wartezeiten ...

    Bei der gestaffelten Wartezeit werden mit fortschreitender Dauer mehr und mehr Leistungen im Todesfall fällig. Die Regelungen sind aber leicht unterschiedlich.

    So gibt es z.B. Tarife, in denen sich die Leistungen für jeden versicherten Monat solange linear erhöhen, bis die volle Versicherungssumme erreicht wird (z.B. um 0,55% pro Monat der Mitgliedschaft).

    Andere Sterbegeldversicherungen hingegen staffeln die Versicherungssumme fest (z.B. 25% Leistung bei einem Versterben vor Ablauf von 12 Monaten, 50% bis zum 15. Monat, 75% der Versicherungssumme bis zum 18. Monat - und danach 100%).

  • Feste Wartezeit ...

    Hier wird die Versicherungssumme immer erst nach dem Überschreiten der Wartezeit ausgezahlt (das kann bis zu 3 Jahre dauern). Verstirbt die versicherte Person vor dem Ablauf der festen Wartezeit, zahlt die Sterbegeldversicherung immerhin die eingezahlten Beiträge zurück (allerdings ohne Zinsen). Einige wenige Sterbegeld-Tarife ziehen davon aber noch einen „Selbstkostensatz” ab, welcher zwischen 1,2% und 20% betragen kann (von solchen Sterbegeld-Tarifen ist dann eher abzuraten).
     

Derzeit bieten zwei Versicherer auch eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit an.

In unserem interaktiven Online-Vergleich können Sie nicht nur die Beiträge der einzelnen Sterbegeldversicherungen berechnen, sondern erhalten auch sofort einen Einblick in die Wartezeiten der Tarife. Klicken Sie hier, um den Sterbegeldrechner aufzurufen.

 
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