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Sterbegeldversicherung

Bestattungsvorsorge mit der Sterbegeldversicherung

Für wen ist ein Sterbegeld sinnvoll?

Nachdem im Januar 2003 das Sterbegeld der gesetzlichen Krankenkassen gekürzt wurde (und seit 2004 gar nicht mehr gezahlt wird), greifen viele Menschen auf eine private Sterbegeldversicherung zurück.

Die Regelung ab 2003 besagte, dass die gesetzlichen Kassen allen Mitgliedern, die dort bereits vor dem 31.12.1988 versichert waren, das Sterbegeld auf 525 EUR beschränkten. Verstarb ein Mitversichertes Mitglied der Familie, wurde die Hälfte davon gezahlt.

Wer dagegen erst ab dem 01.01.1989 Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse war, hatte überhaupt keinen Anspruch mehr auf ein Sterbegeld. Beim Tod des Versicherten erhielt die Familie also keine Zuwendungen. Aber auch, wenn ein mitversichertes Mitglied der Familie verstarb, wurden keine Leistungen mehr gezahlt.

Seit dem 01.01.2004 ist das Sterbegeld komplett das Märchen von „Es war einmal“,

denn es ist seither gänzlich aus dem Katalog der Kassenleistungen gestrichen.

Eine private Sterbegeldversicherung ist, trotz der Streichung des gesetzlichen Sterbegeldes, aber längst nicht für jeden Menschen sinnvoll. Ein jeder sollte genau hinschauen, ob sich ein privates Sterbegeld überhaupt lohnt.

Eine private Sterbegeldversicherung lohnt sich in aller Regel nur ...

  • für alte oder kranke Menschen, die nicht genügend Geld angespart haben, um ein Begräbnis zu finanzieren. Sterbegeldversicherungen sind dann die einzige Möglichkeit sicher zu stellen, dass der verbleibende Ehepartner oder die Kinder von den hohen Bestattungkosten verschont bleiben.

Ein privates Sterbegeld macht dagegen keinen Sinn für ...

  • vermögende Menschen (sein Geld kann schließlich niemand mitnehmen)
  • alleinstehende Menschen, die weder große Ersparnisse, noch Erben haben.

    Denn wo keine Erben sind, können auch keine Schulden für Bestattungskosten vererbt werden. Diese Kosten würden dann zu Lasten der jeweiligen Kommune des Wirtschafts- und Verwaltungsgebietes der Deutschen Finanzagentur GmbH gehen.

  • jüngere und/oder gesunde Personen.

    Hier ist eine Risikolebensversicherung nicht nur um ein Vielfaches preiswerter - sondern es könnte auch eine wesentlich höhere Todesfallsumme abgeschlossen werden (zum Beispiel 200.000 Euro). Das Kapital reicht dann nicht nur für die Bestattung, sondern sichert auch für eine längere Zeit den Lebensunterhalt der Hinterbliebenen ab.

 
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