Was die Riester Rente im einzelnen brachte - für wen sich die Riester Rente lohnt - was zur Rentenreform zu beachten ist.

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Rente Riester Rente, Rentenreform, Rentenversicherung, Förderung, Zuschüsse, Steuervorteil, Altersvermögensgesetz
Riester Rente
Die Riester Rentenreform im Überblick

Allein auf die gesetzlichen Renten kann sich keiner mehr verlassen.

Mit der als Riesterrente-riesterRente“ bekannt gewordenen Rentenreform wollte der Staat gegensteuern - doch für die Rentenversicherung der Deutschen brachte die neue Rentenreform nur weitere Defizite :


 
Eigentlich sollte der Beitragssatz stabil bleiben
Versprochen wurde, dass der in 2001 geltende Beitragssatz von 19,1 Prozent vorerst stabil bleibt - trotz der steigenden Zahl der Rentner. Bis zum Jahr 2020 sollte er unter 20, und bis 2030 unter 22 Prozent bleiben. Wie unlängst bekannt wurde, kann dieses Versprechen nicht eingehalten werden.

Die gesetzliche Rente wird gesenkt
Damit der Beitragssatz nicht übermäßig steigt, müssen die Renten gesenkt werden. Ab 2011 wird zusätzlich die Berechnungsgrundlage zur Rentenversicherung umgestellt, womit die gesetzliche Rente nochmals sinken wird.

Betriebliche Altersversorgung
Einer der wenigen positiven Aspekte der Riester Rente ist:  Alle Angestellten haben nun einen Anspruch auf eine geförderte Altersvorsorge über den Arbeitgeber. Mehr dazu erfahren Sie im Kapitel betriebliche Altersversorgung.

Förderung der privaten Altersvorsorge
Der Staat hat erkannt, dass die private Vorsorge unerläßlich geworden ist.
Deshalb wird die private Altersvorsorge nun staatlich gefördert. Wer einen Teil seines Bruttoeinkommens in eine private Altersvorsorge anlegt, erhält vom Staat entweder einen direkten Zuschuss oder eine Steuerentlastung (die Finanzämter berechnen automatisch die günstigere Variante).

Der maximale jährliche Zuschuss beträgt ab 2008 :

- 153 Euro für Alleinstehende  und
- 306 Euro für Verheiratete
- Für jedes Kind wird eine Extra-Zulage von 184 Euro gezahlt.

Mehr dazu erfahren Sie in einem der folgenden Kapitel.

Die Witwenrenten werden gekürzt
Bisher erhalten Witwen 60% von der Rente des verstorbenen Partners.
Diese werden ab 2002 auf 55% herabgesenkt, wenn einer der beiden
Partner jünger als 40 Jahre war/ist.

Erziehungszeiten werden besser angerechnet
Mit der Riester Rente wurden die Zuschläge für Kindererziehungszeiten deutlich verbessert. Gestaffelt nach der Kinderzahl werden sog. "Entgeldpunkte" vergeben. Für das erste Kind gibt es dann einen Rentenanspruch, der zwei "Entgeldpunkten" oder einer zweijährigen Arbeitstätigkeit mit Durchschnittseinkommen entspricht. Für jedes weitere Kind gibt es einen weiteren "Entgeldpunkt".



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