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Private Krankenversicherung Studenten

Private Krankenversicherung für Studenten

Staat oder Privat?  Entscheidungshilfen...

Die meisten Studenten müssen sich irgendwann selbst krankenversichern, z.B. weil sie mit dem 25. Geburtstag aus der gesetzlichen Familienversicherung der Eltern heraus fallen oder weil ein zu hohes Einkommen besteht.

Und spätestens ab dem 30. Lebensjahr würden die Beiträge der gesetzlichen Kassen so stark ansteigen, dass die private Krankenversicherung meist die bessere Alternative ist.

Die Entscheidung ist dann oft nicht leicht, weil dem gewohnten Standard der gesetzlichen Kassen plötzlich auch die Möglichkeiten der leistungsstarken privaten Krankenversicherung gegenüber stehen.

Doch wie fast alles im Leben hat auch die private Krankenversicherung ihre Vor- und Nachteile. Hier finden Sie Entscheidungshilfen zur Wahl der Krankenversicherung.

Studenten bis zum 25. Lebensjahr:

  • Hier kann sich der Wechsel in eine private Krankenversicherung lohnen :

    Das Studium lässt sich oft nur mit Nebenjobs finanzieren. Wenn Ihr Einkommen aber mehr als 405 € (oder bei geringfügiger Beschäftigung mehr als 450 €) monatlich beträgt, ist es in der gesetzlichen Kasse meist . Wenn Sie in der GKV bisher familienversichert waren, entfällt die kostenfreie Familienversicherung und Sie müssten der gesetzlichen studentischen Krankenversicherung beitreten.

    Der Beitrag für die studentische Krankenversicherung beträgt zurzeit 78,32 € pro Monat (bzw. 76,83 €, wenn sie mindestens ein Kind haben).

    Für Studenten, die keinen Ehepartner oder Kinder mitversichern müssen, ist die private Krankenversicherung dann manchmal lohnenswerter. Zwar sind die Beiträge der PKV in dem Alter nicht geringer, doch die besseren Leistungen und entfallenden Zuzahlungen machen das oft wieder wett.

  • Für Ehepartner und Eltern ist die gesetzliche Krankenkasse die erste Wahl :

    Alle Studenten, die ihre(n) Ehepartner(in) und/oder ein Kind mitversichern müssen und gleichzeitig einen billigen Versicherungsschutz suchen, sollte in jedem Fall gesetzlich krankenversichert bleiben. Der große Vorteil bei den gesetzlichen Krankenkassen ist ja immer der, dass Ehepartner und Kinder beitragsfrei mitversichert sind, solange sie keine regelmäßigen Einkünfte von mehr als 405 € monatlich haben (z.B. aus Zinsen, Mieten oder einer selbständigen Tätigkeit) und/oder aus einer Beschäftigung als Arbeitnehmer nicht mehr als 450 € monatlich verdienen im Rahmen eines Minijobs.

Studenten ab dem 30. Lebensjahr:

  • Mit dem Ende des Semesters, in dem Sie 30 Jahre alt werden, werden Sie als freiwillig versicherter Student eingestuft. Von da an müssen Sie sehr viel höhere Beiträge an die gesetzliche Krankenkasse abführen. Dies würde für Sie bedeuten, dass Sie ab dem nächsten Semester eine monatliche Prämie von 162,54 € bis 167,91 € zahlen müssen (abhängig von der Krankenkasse).

    Wenn Sie sich gerade im letzten Examensemester befinden, bekommen Sie von der Krankenkasse für die ersten 6 Monate noch einen verminderten Übergangsbeitrag von zwischen 103,20 € und 108,57 € angeboten. Unter kann die studentische Krankenversicherung sogar noch verlängert werden.

    Kommt eine Verlängerung nicht in Betracht, sollten Sie auch die Beiträge und Leistungen der privaten Krankenversicherung vergleichen. Die günstigsten PKV-Tarife bekommen Studenten bereits ab einem Monatsbeitrag von 82 €. Allerdings kommt es immer auf den gewünschten Leistungskatalog an, denn Tarife mit TOP-Leistungen können monatlich schnell 140 € oder mehr kosten.

Studenten ab dem 15. Fachsemester:

Unabhängig vom Alter gilt die gesetzliche studentische Krankenversicherung immer nur bis zum Abschluss des 14. Fachsemesters. Danach werden Studenten als freiwillig Versicherte eingestuft und die Beiträge würden dann auf das gleich Niveau steigen wie bei 30-jährigen Studenten (siehe oben).

Zum Glück werden aber nur die Fachsemester eines einzelnen Studiengangs zusammen gerechnet. Eine Addition der Fachsemester für verschiedene Studiengänge findet also nicht statt. Auch Urlaubssemester gelten nicht als Fachsemester und werden ebenfalls nicht auf die Höchsgrenze von 14 Fachsemester angerechnet.

Entscheidung nach Leistungen:

Bei den gesetzlichen Krankenkassen sind die Leistungen zu 95% identisch - denn sie sind schließlich festgelegt im Sozialgesetzbuch. Mögliche Zusatzleistungen kommen nur durch Kulanz zustande oder wenn ein sog. Wahltarif in Anspruch genommen wird.

Die PKV für Studenten hingegen hat völlig unterschiedliche Preise und Leistungen

Je nachdem, was man bereit ist auszugeben, gibt es hier große Unterschiede.

Die Unterschiede zwischen GKV und PKV haben wir Ihnen hier zusammengefasst:

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