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Private Altersvorsorge
Pro und Contra Immobilien

Eine vermietete Immobilie verspricht oftmals eine sichere Altersvorsorge.
Doch in vielen Fällen entpuppen sich solche als „Steuersparmodell” erworbenen Immobilien entweder als Renditegrab - oder sogar zum finanziellen Supergau.

Durchschnittsverdienern wird oft eingeredet, eine vermietete Immobilie könne aus gesparten Steuern ein Vermögen zur Altersvorsorge bilden. Das ist oft ein folgenschwerer Trugschluss. Nicht wenige Menschen haben solch einen Immobilienkauf schon teuer bezahlen müssen.
Meist werden solche angeblichen Rendite-Immobilien von windigen „Vermögensberatern” in Drückerkolonnen verkauft. Besonders gern werden unerfahrene Klein- und Normalverdiener beschwatzt - weil mit Immobilien kräftig Steuern zu sparen seien. Den Profit haben am Ende meist nur die Vermittler - dafür aber kräftig:
Die Provisionen betragen nämlich nicht selten 30 Prozent vom Netto-Kaufpreis.
Selbst die Steuerrückzahlung ist meist viel niedriger als erwartet - ganz zu schweigen vom Wertzuwachs der Immobilie, denn der Kaufpreis war von vornherein astronomisch überhöht. Der „heiße Tipp” entpuppt sich dann nicht selten als finanzielles Desaster.
Die Tricks dieser Drücker sind ebenso simpel, wie effektiv...
  • die Steuerersparnis wird oft schöngerechnet - also viel zu hoch dargestellt, damit die tatsäche Kreditbelastung verschleiert wird.
  • hohe Auszahlungsabschläge (Disagios) bei der Finanzierung verschleiern zusätzlich die tatsächliche Belastung, die aus dem Kredit entstehen.
  • die Wohnungen liegen fast immer weit entfernt, so dass der potentielle Käufer aus seiner Alltagserfahrung heraus nicht weiß, dass die verlangten Quadratmeterpreise völlig überhöht sind.  Darum werden Norddeutschen gezielt nur Immobilien in Süddeutschland angeboten - und umgekehrt.
  • der Verkauf findet meistens unter Zeitdruck statt unter dem Vorwand, dass nur noch ein oder zwei Objekte verfügbar wären aufgrund einer angeblich hohen Nachfrage. So wird es Käufern bewusst erschwert, sich anderweitig zu erkundigen, ob das Objekt tatsächlich rentabel ist.
  • die Verkäufer lassen sich zudem im Freundeskreis weiterempfehlen - das natürliche Misstrauen potentieller Käufer tendiert damit gegen Null.
  • viele Banken und einige Bausparkassen spielen bei diesen so genannten Erwerbermodellen ebenfalls eine unrühmliche Rolle. Sie überfinanzieren die Immobilienkäufe, indem sie Hypotheken vergeben, welche eine normale Baufinanzierung weit überschreiten. Doch bei einer gesunden Hypothek sollten immer nur max. 80 Prozent des Gesamtpreises finanziert werden.
    Gutgläubige Kreditnehmer halten das -fälschlich- für einen Beweis der Werthaltigkeit des Objekts; und entsprechend machen es ihnen die Seelenverkäufer Vermittler auch Glauben. Ein ganz böser Irrtum!
    Denn um für eine mögliche Haftung nicht belangt werden zu können, weisen viele Geldinstitute bereits im Kleingedruckten des Kreditvertrags darauf hin, dass die Finanzierung nicht auf den Immobilienwert, sondern ausschließlich auf die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers hin gewährt wurde - und deshalb auch keine Haftung für die Wirtschaftlichkeit der finanzierten Immobilie übernommen werden kann.
Fazit
Grundsätzlich können wir Ihnen zum Erwerb einer vermieteten Immobilie nur dann raten, wenn Sie zu den Besserverdienenden zählen und den entsprechend hohen Spitzensteuersatz haben.
Prüfen Sie bitte auch, ob Sie einen professionellen Bauträger / Initiator / Aufteiler unbedingt brauchen. Wenn Sie sich selber (eventuell mit Hilfe eines Maklers vor Ort) am freien Markt um eine vermietete Eigentumswohnung oder ein Mehrfamilienhaus bemühen, schmälert das nicht im geringsten Ihre Steuervorteile ... und der Kaufpreis wird garantiert bedeutend geringer ausfallen.


 
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Stand der Datei: 04.03.2010| Copyright 1999 - 2021 dewion.de