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Vermögenswirksame Leistungen - VL Sparvertrag
Vermögensbildungsgesetz
FAQ Vermögenswirksame Leistungen - Oft gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die am meisten gestellten Fragen zum Thema Vermögenswirksame Leistungen.

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Muss mein Arbeitgeber einen Teil der vermögenswirksamen Leistungen bezuschussen?
Wenn Sie nach dem Tarifvertrag Ihrer Branche einen gesetzlichen Anspruch darauf haben, dann muss Ihr Arbeitgeber zwingend einen Teil der VWL-Beiträge übernehmen. In manchen Betrieben werden die Zuzahlungen des Arbeitgebers sogar über besondere betriebliche Vereinbarungen geregelt. In dem Fall stehen die Zuschüsse in Ihrem Arbeitsvertrag.
Sollte Ihr Arbeitgeber laut Tarif- oder Arbeitsvertrag jedoch nicht zu einer Zuzahlung verpflichtet sein, so kann er zwar freiwillig etwas dazu zahlen, muss es aber nicht.
Habe ich einen Anspruch auf die staatlichen Sparzulagen?
Die staatlichen Förderungen bekommen grundsätzlich nur Arbeitnehmer einschließlich Auszubildende sowie Beamte, Richter, Berufssoldaten, und Soldaten auf Zeit. Eine weitere Voraussetzung dafür ist, dass Ihr Jahreseinkommen unterhalb einer gewissen Grenze liegt. Diese Einkommensgrenzen können Sie im Kapitel Sparzulage nachlesen.
Außerdem hängt die Frage der staatlichen Zulagen davon ab, welche Vertragsform Sie gewählt haben. Denn nicht jede Sparform wird vom Staat gefördert und es gibt auch immense Unterschiede bei der Höhe der staatlichen Sparzulagen.
Näheres dazu im Kapitel Sparformen und Zulagen.
Ich bin verheiratet und wir sind beide erwerbstätig. Ich selbst habe ein zu versteuerndes Einkommen von etwa 34.000 Euro. Bekommen wir die staatlichen Sparzulagen?
Bei Doppelverdienern wird immer das Einkommen beider Ehepartner herangezogen (nennt sich Ehegattensplitting). Es kommt also darauf an, wieviel Ihr Ehepartner verdient. Um die VWL-Zulagen zu erhalten, darf Ihr gemeinsames zu versteuerndes Einkommen laut Steuerbescheid zurzeit nicht mehr als 35.800 Euro betragen.
Liegt Ihr zu versteuerndes Einkommen darüber, dann erhalten Sie zwar keine Sparzulage, hätten aber eventuell Anspruch auf die Wohnungsbauprämie über einen Bausparvertrag.
Mein Arbeitgeber zahlt mir keinen Zuschuss. Lohnt sich ein VWL-Sparvertrag trotzdem?
Ein Sparvertrag über die vermögenswirksamen Leistungen lohnt sich in dem Fall nur dann, wenn Sie die Förderungen über die staatliche Sparzulage nutzen können und wenn Sie Ihr Sparkonto über einen Bausparvertrag oder Investmentfonds tätigen oder über Aktien von der Firma, in der Sie angestellt sind.
Wie erfährt mein Arbeitgeber, wohin er die VWL überweisen soll?
Ihr Arbeitgeber wird automatisch von der Gesellschaft bzw. vom Anlageinstitut darüber informiert, dass Sie nun einen Sparvertrag über Vermögenswirksame Leistungen besitzen. Er weiß also genau Bescheid, ab wann Ihr VWL-Sparvertrag starten sollen und wohin die Beiträge überwiesen werden sollen.
Ich möchte die Förderung voll ausschöpfen und die maximal möglichen 39,17 Euro in einen Bausparvertrag einzahlen. Meine Firma zahlt mir jedoch nur einen Zuschuss von 13,29 Euro. Muss ich den Rest dann selbst an die Bausparkasse überweisen?
Nein. Der Arbeitgeber zieht Ihren Eigenanteil dann vom Gehalt ab und überweist Ihre Sparzahlung zusammen mit seinem Zuschuss direkt auf das Konto Ihres Sparvertrages.
Ich habe gehört, dass die vermögenswirksamen Leistungen über eine Anlage in Aktienfonds besonders lohnenswert sein können. Wie sicher sind solche Aktienfonds für meine VWL?
Gute Aktienfonds konnten in der Vergangenheit oft weit bessere Ablaufrenditen erzielen als die meisten anderen Sparanlagen. Auf die relativ kurze Anlagedauer von 7 Jahren bergen sie jedoch immer ein hohes Risiko. Sind die Aktienkurse nämlich ausgerechnet zum Ablauf Ihrer vermögenswirksamen Leistungen „im Keller”, können Vermögensverluste entstehen.
Wirkliche Verluste entstehen Ihnen aber nur, wenn Sie die VWL-Anlage dann tatsächlich auflösen. Lassen Sie das Investmenkonto in solchen Fällen besser noch eine Weile stehen. So können Sie in Ruhe den Zeitpunkt abwarten, an dem Ihre Anlage wieder im Plus ist.
Wenn Sie Ihre Sparanlage jedoch pünktlich und ohne mögliche Verluste ausgezahlt wissen möchten, dann dürfen Sie in keinem Fall ein Aktienfondskonto unterzeichnen.
Bis zu welcher Höhe werden die Vermögenswirksamen Leistungen staatlich gefördert?
Seit Januar 1999 gibt es bei den vermögenswirksamen Leistungen zwei Förderbereiche, die kumulativ ausgeschöpft werden können. Dabei unterstützt der Gesetzgeber besonders die Anlage in aktienorientierte Investmentfonds - denn diese sind nach Auffassung des Staates für einen langfristigen Vermögensaufbau ideal geeignet. Aber auch Bausparverträge werden besonders gefördert. Nachfolgend die Förderungen in Zahlen:

VWL-Sparform
maximal geförderte Sparzahlung pro Jahr jährliche Spar-       
zulagen daraus      
Bausparverträge 470,-  EUR    9%  =  42,30 EUR
Investmentfonds (Alte Länder) 400,-  EUR 18%  =  72,00 EUR  1)
Investmentfonds (Neue Länder) 400,-  EUR 22%  =  88,00 EUR  2)
Aktien/Wertpapiere 400,-  EUR 18%  =  72,00 EUR
Genossenschaftsbeteiligungen 400,-  EUR 18%  =  72,00 EUR
  • Für westdeutsche Arbeitnehmer wurde die Sparzulage am 1. Januar 2005
    von 20% auf nur noch 18% gesenkt.
  • Arbeitnehmer in den neuen Bundesländern erhalten seit Anfang des Jahres
    2005 eine höhere Förderung als westdeutsche Arbeitnehmer.
 
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Stand der Datei: 07.10.2008| Copyright 1999 - 2014 dewion.de