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Private Krankenversicherung Studenten

Private Krankenversicherung für Studenten

BAföG-Zuschuss für die PKV

BAföG-berechtigte Studenten können auch für die private Krankenversicherung einen festen Zuschuss zu den Beiträgen erhalten.

Wer als Studierender einen Anspruch auf BaföG (BundesAusbildungsförderungsGesetz) hat und sich selbst krankenversichern muss - also eigene Beiträge für die Krankenversicherung zahlt - hat Anspruch auf Zuschüsse gemäß der Ausbildungsförderung.

In § 13 a des Bundesausbildungsförderungsgesetzes sind die Regelungen zum staatlichen Kranken- und Pflegeversicherungszuschuss gesetzlich verankert.

Hierbei ist es völlig unerheblich, ob ein Student gesetzlich oder privat versichert ist.

Der BAföG-Zuschuss zur Krankenversicherung beträgt zurzeit ...

  • 62,00 € zur Krankenversicherung    sowie
  • 11,00 € für die Pflegeversicherung,  insgesamt also
  • 73,00 €.

Der Zuschuss wird jedoch nicht automatisch gezahlt, sondern muss formgerecht beantragt werden. Aber das kennen wir ja von überall: ohne Formular geht gar nichts.

Den entsprechenden BAföG-Antrag können Sie sich direkt beim Bundesministerium für Bildung und Forschung downloaden.

Schicken Sie das Formular einfach an die Krankenversicherung. Diese sendet Ihnen das vervollständigte Dokument anschließend zurück zur Vorlage bei der BAföG-Stelle.

Lohnt sich ein BAföG-Antrag?

Mit dem BAföG-Rechner erfahren Sie, ob und wieviel BAföG möglich wäre und finden zudem weitere Informationen zum Thema BAföG.

BAföG-Rechner bei Studis-Online


Hinweis für Hinzuverdiener:

Einkünfte aus Nebenjobs werden grundsätzlich auf den BAföG-Zuschuss angerechnet.

Wer ein eigenes Einkommen hat, bekommt also weniger BAföG. Allerdings gelten hier Freibeträge. Unter Berücksichtigung von üblichen Abzügen und dem BAföG-Freibetrag bleiben für Studierende 4.880 € innerhalb eines Bewilligungszeitraums von einem Jahr anrechnungsfrei. Dies entspricht einem durchschnittlichen Monatsverdienst von 406 €

(bei abhängiger Beschäftigung, z.B. bei einem Minijob).

Das Einkommen bezieht sich dabei immer auf den Bewilligungszeitraum. Den finden Sie in Ihrem BAföG-Bescheid. Fast immer ist es ein Zeitraum von 12 Monaten ab dem Monat der Antragstellung. Es wird generell das gesamte Einkommen für den aktuellen Bewilligungs- zeitraum addiert und durch die Anzahl der Monate für diesen Zeitraum geteilt.

Alles Einkommen, das innerhalb des Bewilligungszeitraum über 406 € monatlich liegt, wird dann von Ihrem monatlichen BAföG-Bedarf abgezogen.

Hinweis bei Beurlaubung oder bei Überschreitung der Wochenstunden:

Wer im Urlaubssemester jobbt, hat in dieser Zeit kein BAföG-Anspruch. Allerdings findet auch keine Einkommensanrechnung für den Bewilligungszeitraum statt. Auch wer in der Vorlesungszeit mehr als 20 Stunden wöchentlich jobbt, hat für die Zeit keinen BAföG-Anspruch.

Wichtig:

Sie sind immer verpflichtet, das BAföG-Amt über den Umfang des Jobs zu informieren!

 
Die beantworten wir gern.
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