SiteMap | Suchen | Kontakt | Callback | AGB | Über uns
Gesetzliche KrankenkassenKrankenkassen VergleichStartseite Versicherungsvergleich
Versicherungsvergleich Home 
GKV / Krankenkassen
Gesetzliche Kassen
Die gesetzliche Familienversicherung
Gesetzlich versicherte mussten in den letzten Jahren erhebliche Leistungskürzungen hinnehmen. Zusätzlich stiegen die Beiträge der Krankenkassen um einige Prozent.
Gegenüber einer privaten Krankenversicherung haben die gesetzlichen Kassen (trotz der Defizite) aber noch immer einen entscheidenden Vorteil:  Die Familienversicherung.
Also egal, ob Sie als Alleinverdiener pflichtversichert sind, oder sich freiwillig in der GKV weiter versichert haben, gilt folgende Regelung: solange ein Familienmitglied kein eigenes Arbeitseinkommen von mehr als 450 EUR pro Monat besitzt, kann es über die gesetzliche Krankenkasse des Hauptverdieners kostenlos mitversichert werden.
Eine weitere Voraussetzung ist, dass das Familienmitglied keine Einkünfte aus Renten, Zinserträgen, Mieteinnahmen, usw.) von mehr als 405 EUR haben darf.
Für den Ehepartner und die Kinder würde in beiden Fällen (zumindest derzeit noch) die beitragsfreie Familienversicherung greifen.
Wir denken aber, dass die Familienversicherung langfristig abgeschafft wird. Denn die Finanzierbarkeit im gesetzlichen Gesundheitssystem gestaltet sich wegen der äußerst mangelhaften und halbherzigen Neuregelungen immer schwieriger.
Selbst die neue Gesundheitsreform und die damit verbundene Einführung des einheitlichen Gesundheitsfonds konnte die Kassen der kränkelnden Kassen nur relativ kurzfristig füllen. Bereits jetzt mehren sich die Stimmen gegen die Neuregelungen von Seiten der gesetzlichen Krankenkassen und der Ärzteverbände.
Frau Ulla Schmidt hat diesbezüglich auf ganzer Linie versagt - und das ist ihr auch bewusst. Frau Schmidt aber hat, eigenen Rechnerchen zufolge, einigen Krankenkassenvorständen mit erheblichen Konsequenzen gedroht, wenn diese Tatsachen von dort an die Öffentlichkeit gebracht werden.
Und Vorsicht bitte: Ehepartner und Kinder müssen sich sogar rückwirkend versichern und die Beiträge nachzahlen, wenn deren Arbeitseinkünfte über der sog. Geringfügigkeitsgrenze von 450 EUR lagen oder wenn andere Einnahmen von mehr als 405 EUR erzielt werden.
Sollte Ihr Partner z.B. eine Immobilie oder ein Sparguthaben erben und daraus monatliche Miet- oder Zinseinnahmen von mehr als 405 EUR haben, so greift die Familienversicherung nicht mehr. Dann wäre er sogar rückwirkend versicherungspflichtig. So kommt es häufig vor, dass die Versicherten vierstellige Summen an Kassenbeiträgen nachzahlen mussten.
Ähnliches gilt, wenn Ihr Ehepartner in Ihrer eigenen Firma auf 450-EUR-Basis mitarbeitet und zusätzlich geringe Einkünfte aus einer anderen Quelle bezieht (beispielsweise aus Zinsen, Renten, Mieten o.ä.). Auch dann würde die Familienversicherung rückwirkend entfallen.
Die gleichen Regelungen gelten übrigens für familienversicherte Kinder.
 
Das interessiert Sie vielleicht auch:
 
> Home
dewion Startseite
Startseite Krankenversicherungen
Gesetzliche Krankenkassen
> Wissenswertes
Wer ist freiwillig versichert?
Die Familienversicherung
Gibt es Leistungsunterschiede?
FAQ - Häufig gestellte Fragen
> Krankenkassenwechsel
Wie wechsele ich die Kasse?
Wann lohnt sich eine ´private´?
> Infos & Tipps
Die Wahltarife der GKV
Befreiung von Zuzahlungen
Die neue Gesundheitsreform
Die Situation im Rentenalter
> Online-Rechner
Krankenkassen-Vergleich
Komplett-Vergleich der PKV-Tarife
Noch Fragen?
 
Die beantworten wir gern.

Vereinbaren Sie dazu einen kostenlosen Rückruf oder schreiben Sie uns einfach.
 
nach oben
SiteMap|Suchen|Kontakt|Callback|AGB|Impressum
Stand der Datei: 11.05.2009| Copyright 1999 - 2017 dewion.de