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Ja, Fonds-Policen (auch Fondsgebundene Lebensversicherungen genannt) stehen den herkömmlichen Lebensversicherungen in Sachen Sicherheit nur wenig nach - zumindest auf eine Laufzeit von mindestens 20 Jahren betrachtet.
Denn zum einen wachen gleich zwei Aufsichtsämter über Fonds-Policen - und zum anderen wird versucht, durch eine breite Anlagestreuung ein optimales Verhältnis von Rendite und Sicherheit zu erzielen.
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Sicherheit durch staatliche Kontrolle...
Fonds-Policen werden gleich doppelt kontrolliert. Die Bankenaufsichtsbehörde kontrolliert den Sparteil, das Versicherungsaufsichtsamt wacht über den Versicherungsteil.
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Sicherheit durch Cost-Average...
Besonders Aktienfonds haben naturgemäß hohe Schwankungen. Bei einem monatlichen Sparen wirken sich diese Schwankungen sehr positiv für Sie aus. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Kapitel Cost-Average-Effekt.
Doch Achtung:Für Laufzeiten von unter 20 Jahren sind Fonds-Policen kaum geeignet. Fonds-Policen sollten Sie deshalb immer als langfristige Anlageform betrachten.  In Verbindung mit einer Altersvorsorge, insbesondere mit einer Gehaltsumwandlung
können gute Fonds-Policen aber ein echter Rendite-Renner sein.
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Sicherheit durch Risikostreuung...
Bei Fonds-Policen fließt Ihr Sparkapital vollständig in Investmentfonds; und alle Investmentfonds handeln nach dem Prinzip der Risikostreuung. Ihre Spargelder werden also auf eine breite Anzahl von Anlagewerten verteilt. Bei Aktien- und Rentenfonds sind dabei mindestens 16 Titel vorgeschrieben, bei Immobilienfonds müssen es zumindest 10 Grundstücke sein. Meistens haben Fonds aber mehr als 100 verschiedene Anlagewerte. Beispiel: Wenn Sie 20.000 Euro in zwei Aktienwerte stecken, und eine Firma ist Konkurs, wären 10.000 Euro verloren. Warum also nicht besser in mehrere Aktienfonds investieren? Denn hier investieren Sie nicht in zwei, sondern in gleichzeitig hunderte von Titeln.
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Mögliche Zukunfts-Szenarien ...
Wir möchten hier nichts „schönreden” - denn auch mögliche Pleiten von Investment-Gesellschaften (auch von großen) sind durchaus denkbar. Man schaue auf die aktuelle Situation mit der Finanzkrise, die vielleicht „hausgemacht” ist - also durchaus gewollt. Worin wir uns derzeit befinden, ist keine Finanz- sondern eine Systemkrise. Wir stehen unmittelbar vor einem finanziellen Worst-Case, welcher den von damals (1929) bei Weitem übersteigen wird. Es hat sich aufgrund des Schuldzinssystems eine nahe am Bersten befindliche Finanzblase gebildet, aus der sich die Banken und Regierungen nur noch mittels eines System-Neustarts retten könnten - oder durch einen weiteren großen Krieg. Im letzten Jahrhundert hat es ja gleich zweimal schrecklich geknallt. Hoffen wir also das Beste, dass den wahren Machteliten unserer Welt, welche kaum jemand kennt, nicht wieder so etwas in den Sinn kommt.
Lassen Sie sich bitte nicht blenden von der Massen-Verdummungskiste namens TV oder von den Printmedien. Dort wird uns vorgekaukelt, dass die Krise bald überstanden sei und die Konsumnachfrage und Produktion wieder steigen werde. Gern wird dabei auf schlaue „Aktien-Analysten” verwiesen, welche den Anlegern erholende Wertpapiermärkte prophezeien wollen. Bei dieser Berufsgruppe steckt das Wort doch schon im Detail: Anal-yst.
Wenn man weiß, dass sich weltweit sämtliche Medien in der Hand von einigen wenigen, unglaublich mächtigen Groß-Konzernen befinden, weiß man auch, dass diese nur das „Sprachrohr” der Welteliten sind. Unsere Politiker sind nur die Marionetten der Welt-Konzerne. Die Abgründe sind so tief, die Machenschaften so unglaublich, dass man besser nicht mal darüber nachdenkt, wer die Kreaturen sind, welche die Fäden halten. Wie dem auch sei: wir halten Pleiten von weiteren Banken und Investmenthäusern nicht für ausgeschlossen. Auch die ein oder andere Lebensversicherungsgesellschaft könnte es künftig treffen. Von daher sind Sparer, die in klassische Lebensversicherungen investiert haben, noch viel schlechter dran, weil sie nur in einen Geldwert besitzen, nur reines Buchgeld, welches physisch fast gar nicht vorhanden ist. Denn nur etwa 5 Prozent des gesamten weltweiten Geldtransfers existiert tatsächlich - alles andere Geld ist nur künstlich geschaffen, ist lediglich Schall und Rauch.
Es würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen, die Zusammenhänge im einzelnen zu erklären. Wir empfehlen Ihnen, den folgenden Vortrag anzusehen. Dieser Vortrag zeigt einiges von dem, was Sie unbedingt wissen sollten. Redner ist Andreas Clauss auf der Anti-Zensur-Konferenz im Februar 2009.
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