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Fonds-Policen nutzen die Idee des Fondssparens, unterscheiden sich aber sehr von der Direktanlage in Investmentfonds. So haben Fonds-Policen, gegenüber der Direktanlage in Investmentfonds, ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile.
Die Vorteile...
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Sicherheit:
Manche Fonds-Policen garantieren Ihnen am Ende eine Mindestauszahlung. Reine Investmentkonten dagegen kennen keinen solchen „Airbag”. Zwar gibt es auch einige sog. Garantiefonds, doch diese Sicherheit müssen Sie immer mit erhöhten Kosten bezahlen. Mit guten Fonds-Policen können Sie also kaum verlieren.
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Steuervorteile:
Fonds-Policen können auch über eine Direktversicherung mit Gehaltsumwandlung bespart werden - das bringt Ihnen Steuer- und Sozialversicherungsersparnisse. Im Kapitel
Gehaltsumwandlung erfahren Sie mehr zu diesem Thema.
Wenn Sie selbständig sind und keine Gehaltsumwandlung nutzen können, hält dewion für Sie ein modernes Konzept bereit, welches sich im Rahmen Ihrer Vorsorgeaufwendungen von der Steuer absetzen lässt.
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Genuss ohne Steuerfrust:
Nach 12 Jahren wird Ihre Fonds-Police zum Teil steuerfrei ausgezahlt, wenn Sie diese mindestens für eine Zeit von 5 Jahren angespart haben. Lediglich die Gewinne daraus sind zur Hälfte zu versteuern.
Die Nachteile...
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Lange Laufzeit:
Bei der Fonds-Police sollten Sie eine Laufzeit von mindestens 15 Jahren einkalkulieren. Direktanlagen in Investmentfonds eignen sich schon eher für kurzfristige Anlagedauern: Rentenfonds bereits ab etwa zwei, Aktienfonds ab etwa zehn Jahren Laufzeit.
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Zwang zur Einzahlung:
Fonds-Policen setzen ein kontinuierliches Sparen voraus. Sind Sie mit den Beiträgen länger im Verzug, kann die verwaltende Versicherungsgesellschaft Ihnen den Vertrag aufkündigen. In so einem Fall sollten Sie besser eine Beitragsfreistellung vereinbaren und den Vertrag ”ruhen” lassen, bis der finanzielle Engpass vorüber ist.
Worüber sich die „Gelehrten” streiten...
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Die Nach-Steuer-Rendite:
Die oft gelesene pauschale Aussage in den Finanz-Medien ist, dass Direktanlagen in Investmentfonds grundsätzlich die bessere Rendite haben haben wegen der geringeren Kosten . Das ist falsch. Sie haben zwar die bessere Vor-Steuer-Rendite, ob sie aber die bessere Nach-Steuer-Rendite haben, muss individuell berechnet werden. Erst recht gilt dies nach den Reduzierungen der Sparer-Freibeträge.
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