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Englische Lebensversicherungen haben, abgesehen von der höheren Rendite im Vergleich zur deutschen Lebensversicherung, ein enormes Sicherheitspotential.

Die englische Lebensversicherung ist - genau wie die deutsche - eine Art Sparplan bei einer Versicherung. Im Gegensatz zur deutschen Lebensversicherung allerdings legen englische Anbieter zwischen 50 und 80% der Sparbeiträge in Aktien an.
| Renditeturbo |
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Englische Lebensversicherungen sind um ein vielfaches lukrativer als deutsche Lebensversicherungen. Sie übertreffen sich seit Jahrzehnten auf der Jagd nach höchstmöglichen Renditechancen für ihre Kunden.

Das Erfolgsgeheimnis ist eigentlich gar keins: die Anlagefreiheit und das Investment-Know-How machen in der Hauptsache den Erfolg aus.

Schon ein Blick auf die Durchschnittsrenditen im Vergleich zu deutschen Versicherern macht deutlich, welches Potential in englischen Lebensversicherungen steckt.

Rendite von deutschen Lebensversicherungen
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Rendite von englischen Lebensversicherungen
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Durchschnitt 5,8% |
TOP-Versicherer 7,1% |
Durchschnitt 11,8% |
TOP-Versicherer 15,8% |
| In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies: Während deutsche Lebensversicherungen in 25 Jahren lediglich eine Verdoppelung der Versicherungssumme erzielen konnten, haben englische Versicherungen in dieser Zeit eine Versechsfachung und mehr der eingezahlten Beiträge erreicht. |
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K ein Vergleich zur deutschen Schwester |
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Ein weiteres, wichtiges Unterscheidungskriterium zwischen deutschen und englischen Lebensversicherungen liegt im Bilanzrecht ...

Deutsche Anbieter bewerten ihre Vermögensanlagen nach dem sogenannten "Niederstwertprinzip". Dies hat zur Folge, dass Immobilien nach 30-50 Jahren nur noch mit 1 EUR Buchwert in der Bilanz bewertet sind, während ihr tatsächlicher Wert meist Millionenhöhe erreicht. Das gleiche gilt für Aktien: Es muss der jeweils niedrigste Vergangenheitswert in der Bilanz ausgewiesen werden. Zwar ist der tatsächliche Wert als stille Reserve vorhanden, wird den Sparern aber nicht zeitnah und gewinnbringend ausgeschüttet.

Englische Lebensversicherungen hingegen bewerten ihr Anlagevermögen nach marktorientierten Gesichtspunkten. So müssen Grundstücke und Immobilien alle drei Jahre von einem qualifizierten Sachverständigen auf der Grundlage von Verkaufspreisen bewertet werden. Aktien werden zum Verkaufspreis des Stichtages (Bilanz) bewertet.
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| Pro und Contra |
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| Die Vorteile englischer Lebensversicherungen |
|  | sehr hohe Sicherheit |
 | einfache Handhabung |
 | einsetzbar für Finanzierungen |
 | Sparplan mit oder ohne Hinterbliebenenschutz |
 | Zusatzversicherungen wie z.B. Berufsunfähigkeitsversicherung sind möglich |
 | in der Regel höhere Renditen als bei der klassischen Kapital-Lebensversicherung |
 | Beiträge sind als Vorsorgeaufwendungen steuerlich absetzbar |
 | steuerfreie Auszahlung nach 5 Jahren Einzahlung und 12 Jahren Dauer
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| Die Nachteile |
|  | die Höhe der Überschüsse hängt von der Entwicklung der Aktienmärkte ab |
 | feste Laufzeit bei der Lebensversicherung (bei der Rentenversicherung variable Laufzeit) |
 | es ist eine Gesundheitsprüfung erforderlich (Fragen im Antrag) |
Wir halten englische Lebens- und Rentenversicherungen für die ideale Anlage zur Altersvorsorge. Denn hier sind Sie mit sehr hohen Ertragsanteilen an den Gewinnen beteiligt. Selbst ein Währungsrisiko ist kaum vorhanden - denn bei den meisten Gesellschaften können Sie die Policenwährung auch in Euro wählen.

Mit britschen Lebensversicherungen erwirtschaften Sie im Schnitt mehr als doppelt so hohe Renditen im Vergleich zu deutschen, österreichischen oder schweizerischen Kapitallebens- und Rentenversicherungen.

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