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![]() Für Angestellte ist die Frage schnell beantwortet: Am besten beides.
Allerdings sollten Sie zunächst immer der betrieblichen Altersvorsorge den Vorrang geben.
Denn mit einer betrieblichen Altersvorsorge erzielen Sie hohe Steuer- und Abgabenvorteile, weil das Finanzamt Ihnen die Beiträge komplett Steuer- und sozialversicherungsfrei stellt.
Im Klartext heißt das: Ihre Altersvorsorge bekommen Sie zum großen Teil vom Staat gesponsert (oft sind das 50%), was die effektive Beitragsbelastung deutlich senkt.
Was wäre das Leben schön, wenn alles nur seine Vorteile hätte.
Doch natürlich ist das auch bei der betrieblichen Altersversorgung nicht der Fall. Der Nachteil bei einer Arbeitgeberfinanzierten Altersvorsorge:
Wenn der Arbeitgeber Ihre Altersvorsorge komplett aus seiner eigenen Kasse finanziert, dann verlieren Sie bei einem Firmenwechsel eventuell Ihre Ansprüche daraus, außer...
Generelle Nachteile einer betrieblichen Altersvorsorge:
Alles in allem können diese zwei Punkte aber sogar als positiv betrachten werden.
Denn eine ausreichende Altersvorsorge können Sie nur aufbauen, wenn Sie regelmäßig Kapital beiseite legen und dies während der Ansparzeit auch nicht antasten. Jeder vorher entnommene Euro fehlt Ihnen sonst im Alter überproportional stark (Zinseszinseffekt!). Das neue Alterseinkünftegesetz brachte noch zusätzliche Vor- und Nachteile:
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