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Als die gesetzliche Rentenversicherung eingeführt wurde, war dies eine gewaltige Verbesserung für die Altersvorsorge der Deutschen.
 Im Laufe der Jahrzehnte aber stellte sich heraus, dass solch ein Sytem auf Dauer nicht funktionieren kann. Sehen Sie hier, wie sich die gesetzliche Rentenversicherung seitdem entwickelt hat.
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| Jahr |
Ereignis |
Beitragssatz |
| 1889 |
Einführung der gesetzlichen Rentenversicherung |
Festbeiträge (gestaffelt) |
| 1957 |
Reform der Rentenversicherung
- Renten folgen den Bruttolöhnen (dynamische Rente)
- Einführung des ´Generationenvertrages´
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14,0% |
| 1972 | Sehr gute Finanzlage und Ausweitung der Rentenleistungen
- Öffnung für Selbständige und Hausfrauen
- lukrative Nachzahlungsmöglichkeiten
- Einführung der Rente nach Mindesteinkommen für Kleinverdiener
- Einführung der flexiblen Altersgrenze ab 63 Jahren
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17,0% |
| 1977 |
Erstes Gesetz zur Stabilisierung der Finanzgrundlagen der Rentenversicherung |
18,0% |
| 1985 |
Anrechnung von Kindererziehungszeiten |
18,7% / 19,2% |
| 1992 |
Reformgesetz
- Anhebung der Altersgrenzen
- Renten folgen nur noch den Nettolöhnen
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17,2% |
| 1996 |
´Sparpaket´
- Anhebung weiterer Altersgrenzen
- Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit
- weniger Anrechnungszeiten für die Dauer der Ausbildung
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19,2% |
| 1997 |
Vorschläge der Reform-Komission
- Strikte Absenkung des Rentenniveaus
- Einführung der Familienkasse
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20,3% |
| 1999 |
Reformstau |
19,5% |
| 2000 |
Reform ?
- Renten folgen nicht mehr den Nettolöhnen
(Erhöhung nur noch nach Inflationsrate)
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20,3% |
| 2001 | Die als Riester-Rente bekannt gewordene Rentenreform macht deutlich, dass die gesetzliche Rente nur noch als Grundabsicherung dienen kann. |
weitere Infos zur Riester-Rente. |
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